Psycho-Kinesiologie

Wenn Sie für Psycho-Kinesiologie zu mir kommen, beginnen wir in der ersten Sitzung mit einem Vorgespräch und einer ausführlichen Anamnese. Wir besprechen Ihr Anliegen und Ihre genauen Wünsche.

Danach legen Sie sich auf die Behandlungsliege und in einigen Vortests können Sie sich selbst mit der Wirkungsweise des Muskeltests vertraut machen. Ich mache weitere kinesiologische Tests, die der Einschätzung der jeweiligen Belastung dienen.

Im weiteren Verlauf teste ich ausführlich über den Autonomen Response Test (ART), ob bei Ihnen sogenannte Switchings oder psychologische Umkehrungen vorliegen, die möglicherweise eine Besserung Ihrer Situation verhindern. Diese werden dann auch umgehend behoben. Mit den ggf. gefundenen Klopflinien und einschränkenden Glaubenssätzen können Sie dann als Hausaufgabe bis zur nächsten Sitzung eigenständig arbeiten. Nur Ihr Einsatz zu Hause kann sicherstellen, dass die Switchings und einschränkenden Glaubenssätze dauerhaft neutralisiert werden können!

Zum Abschluss findet ein kurzes Nachgespräch statt, in dem Sie Ihre Eindrücke schildern und Fragen zur Balance stellen können.

Die zweite Sitzung (in der Regel nach 6 Wochen, bei Bedarf auch schon früher) beginnt wieder mit einem Vorgespräch, in dem Sie von Ihren bisherigen Erfahrungen berichten können. Nachdem Sie sich auf die Behandlungsliege gelegt haben, steigen wir direkt mit der ART ein.

Frühestens in der dritten Sitzung ist Ihr Körper-Seele-Geist-System soweit gestärkt und vorbereitet, dass wir mit einer Psycho-Kinesiologie Balance beginnen können. Voraussetzung ist, dass wir mindestens einen unerlösten seelischen Konflikt identifiziert haben.

Es besteht die Möglichkeit, entweder über einen der 7 Hauptfaktoren von Krankheitsursachen einzusteigen oder über ein vorher gefundenes Organ, das sich als Störfeld gezeigt hat. So oder so kommen wir aber zu einem belasteten Organ und können über den Muskeltest individuell herausfinden, welches Gefühl dort festgehalten wird, ob es sich um ein eigenes oder ein übernommenes Gefühl handelt und wann es entstanden ist.

Anschließend kann durch MFT, die Augenbewegungsmethode (EMDR) mit oder ohne Farbbrille (oder andere Lösungstechniken) die krankheitsauslösende Energie des vorher im Unterbewusstsein gespeicherten Erlebnisses entkoppelt und bleibend befreit werden.

Häufig tauchen während der Arbeit einschränkende Glaubenssätze auf, die in der damaligen Situation entstanden sind. Nun kann für jeden einschränkenden Glaubenssatz ein freimachender, positiver Glaubenssatz gefunden und verankert werden.

Mit den ggf. gefundenen Klopflinien und den freimachenden Glaubenssätzen können Sie dann als Hausaufgabe bis zur nächsten Sitzung eigenständig arbeiten. Nur Ihr Einsatz zu Hause kann sicherstellen, dass die Switchings und einschränkenden Glaubenssätze dauerhaft neutralisiert bzw. die freimachenden Glaubenssätze etabliert werden können!

Es ist empfehlenswert, mindestens 4 – 5 Sitzungen einzuplanen. Eine erste Besserung spüren Sie jedoch meistens bereits nach der ersten Sitzung.

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