Arbeit mit Glaubenssätzen

Die Bedeutung einschränkender Glaubenssätze in der Psycho-Kinesiologie

Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang gespeichert werden. Sätze wie „Ich bin nicht liebenswert.“ oder „Ich bin unfähig.“ beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben.

Je mehr einschränkende Glaubenssätze durch unser Unterbewusstsein wirken, desto mehr zeigen sich im Körper chronische Beschwerden und Schmerzzustände aller Art. Ebenso hindern uns einschränkende Glaubenssätze daran, in vielen Lebensbereichen erfolgreich zu sein: sei es im Beruf oder im privaten Bereich.

Mit Hilfe der Psycho-Kinesiologie ist es möglich, die alten einschränkenden und krank machenden Glaubenssätze zu identifizieren und durch neue, freimachende zu ersetzen.

Durch das Aufspüren und Ersetzen solcher, zumeist unbewusster und verborgener Glaubenssätze geschehen in der Regel gravierende Veränderungen.

Dazu werden zuerst mit Hilfe des Muskeltests die einschränkenden Glaubenssätze identifiziert und neue, befreiende Glaubenssätze formuliert. Durch MFT können die Energien der verursachenden Ereignisse „entkoppelt“ und neue, befreiende Glaubenssätze im Unterbewusstsein verankert werden.